Beiträge von Kerstin Viering für den UFZ Newsletter

 

UFZ-Newsletter-Cover-843x1024 UFZ NewsletterUFZ-Newsletter-Cover-2-248x300 UFZ Newsletter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

read-3-2-2 UFZ Newsletter  Vom Abfall zum Rohstoff

 Juli 2015

 

Manche Wasserpflanzen neigen zu Massenentwicklungen und werden daher oft in großen Mengen aus Seen und Flüssen entfernt. Doch wohin damit? Gemeinsam mit Forschungspartnern untersuchen Wissenschaftler des UFZ Möglichkeiten, aus dem Material Energie, Dünger oder Kosmetikprodukte zu gewinnen.

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterDer Baum der Götter

Dezember 2014

 

Stolz, stark und durch nichts zu erschüttern – Eichen gelten als Symbole für Widerstandskraft und langes Leben. Aber stimmt dieses Bild? Können die Bäume, um die sich so viele alte Sagen und Geschichten ranken, auch dem Klimawandel trotzen? Und was wird aus all den anderen Arten, die mit ihnen zusammenleben? Im komplexen Netzwerk aus Eichen und ihren Mitbewohnern suchen UFZ-Forscher nach Antworten.

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterHelfer mit Nebenwirkungen

Oktober 2014

 

Chemikalien im Essen, belastetes Grundwasser, vergiftete Bienen: Pestizide haben keinen guten Ruf. Und tatsächlich verursachen Mittel zur Schädlingsbekämpfung massive Umweltprobleme. Sämtliche Präparate als Verkörperungen des Bösen hinzustellen, geht aber auch an der Realität vorbei. Wissenschaftler am UFZ werfen einen differenzierteren Blick auf die Risiken solcher Substanzen.

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterErmittlungen im Untergrund

April 2014

 

Das Zusammenspiel von Wasser und Boden ist für die Landwirtschaft genauso interessant wie für die Trinkwasserversorgung oder den Hochwasserschutz. Grund genug, diesen komplizierten Vorgängen einmal genauer nachzugehen. Doch wie viel Flüssigkeit wo versickert, verdunstet oder in Pflanzenwurzeln verschwindet, ist gar nicht so leicht herauszufinden. Mit aufwändiger Messtechnik setzen sich UFZ-Forscher auf die Spur der unterirdischen Ströme.

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterPatient Fluss

Februar 2014

 

In vielen europäischen Flüssen schwappt ein Chemikalien-Cocktail, der Algen und Wassertieren nicht gut bekommt. Zwar werden die Konzentrationen bestimmter Schadstoffe in den Gewässern der EU durchaus überwacht. Die wahren Übeltäter aber schlüpfen den Fahndern bisher zu oft durch die Maschen. Umweltchemiker des UFZ wollen das ändern. In einem internationalen Projekt namens SOLUTIONS suchen sie nach Möglichkeiten, die Belastung der Gewässer zu verringern.

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterLand unter

Oktober 2013

 

Das Thema Hochwasser war im Sommer 2013 in aller Munde. Warum schon wieder eine Jahrhundertflut mit Milliardenschäden? Haben wir aus der Katastrophe des Jahres 2002 immer noch nichts gelernt? In mancher Hinsicht doch. Vor allem bei den organisatorischen und technischen Aspekten des Hochwasserschutzes hat sich in den letzten Jahren vieles verbessert. Das aber reicht nach Ansicht von Wissenschaftlern des UFZ noch nicht aus. Sie fordern umfassendere Konzepte für eine nachhaltige Flutvorsorge.

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterWas bringt der Klimawandel?

Juni 2013

 

Dieser Frage können Wissenschaftler künftig in einer weltweit einmaligen Versuchsanlage in Bad Lauchstädt nachgehen. Eine Idee von UFZ-Mitarbeitern ist dort Realität geworden: Das großangelegte Langzeitexperiment soll zeigen, wie sich Klima und Landnutzung auf ökologische Prozesse auswirken. Das ist keineswegs nur für Wissenschaftler interessant. Sondern auch für Naturschützer und Landschaftsplaner, Landwirte und politische Entscheidungsträger.

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterLeistungstest für Deutschlands Auen

April 2013

 

Intakte Flusslandschaften sind nicht nur Schatzkammern der Artenvielfalt. Auch für den Menschen bringen sie wertvolle Leistungen – vom Hochwasserschutz über die Wasserreinigung bis hin zum Speichern von Treibhausgasen. UFZ-Forscher haben zum ersten Mal eine bundesweite Bilanz gezogen: Wie leistungsfähig sind Deutschlands Auen wirklich? Was sind ihre Dienste heute wert? Und was bringt Auenschutz für die Zukunft?

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterDemografie: Das Ende des Wachstums?

Februar 2013

 

Weniger Kinder, mehr alte Menschen, veränderte Haushaltsstrukturen und zahllose Migranten, die ihr Glück woanders suchen und umziehen: Der demografische Wandel hat die unterschiedlichsten Facetten. Viele davon sind auch für Wissenschaftler am UFZ interessant. Denn zwischen Bevölkerungsentwicklung und Umwelt gibt es zahlreiche Verbindungen, die es sich zu erforschen lohnt. Die Ergebnisse können helfen, Städte und ganze Regionen fit für die Zukunft zu machen

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterWissenschaft zum  Mitmachen

Juni 2012

 

Wer forschen will, braucht Zeit, Personal und Geld. Und nichts davon steht so üppig zur Verfügung wie es für viele Vorhaben notwendig wäre. Wenn es beispielsweise darum geht, den Tier- und Pflanzenbestand größerer Gebiete über Jahre hinweg zu beobachten, stoßen Forschungsinstitute oft an ihre Grenzen. Deshalb setzen Wissenschaftler bei solchen aufwändigen Untersuchungen zunehmend auf die Unterstützung interessierter Laien. Auch am UFZ gibt es schon gute Erfahrungen mit „Citizen Science“, der Wissenschaft zum Mitmachen.

 

read-3-2-2 UFZ NewsletterNaturkapital Deutschland

April 2012

 

Naturschutz galt lange als ein Thema für Romantiker und Idealisten. Doch die Zerstörung von Lebensräumen hat oft ganz handfeste wirtschaftliche Konsequenzen. Laut einer aktuellen Analyse des UN-Umweltprogramms Unep führt allein die Vernichtung und Übernutzung von Wäldern zu höheren Verlusten als die Finanzkrise des Jahres 2008. Allerdings werden solche Effekte bisher noch zu wenig berücksichtigt. Im Projekt „Naturkapital Deutschland TEEB DE“ versuchen UFZ-Wissenschaftler daher, den ökonomischen Wert der Natur zwischen Alpen und Ostseeküste greifbar zu machen.