Recherchen auf den Galapagos-Inseln

 

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Journalistin interviewt Landleguan

 


 

Am Äquator, tausend Kilometer vor der südamerikanischen Küste liegt eine eigene Welt. „Las Islas Encantadas“, die verzauberten Inseln, haben die Spanier den neu entdeckten Archipel im 16. Jahrhundert getauft. Das war allerdings nicht als Kompliment gemeint: Schwarze Lava, dampfende Schlote, Tiere, die wie urzeitliche Drachen aussahen – man fühlte sich eher an eine Hölle auf Erden erinnert. Doch im Laufe der Jahrhunderte änderte sich der Blick auf die Galapagos-Inseln: Das Grauen wich der Faszination. Charles Darwin legte hier die Grundsteine für seine revolutionäre Evolutionstheorie. Und heute lassen sich zahllose Wissenschaftler, Naturschützer und Touristen von der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt begeistern. Kerstin Viering und Roland Knauer hatten im Herbst 2016 Gelegenheit, das Naturparadies zu besuchen. Auge in Auge haben sie Meerechsen und Riesen-Schildkröten gegenübergestanden, Fregattvögeln und Pinguinen, Blaufußtölpeln und Pelikanen. Sie haben gesehen, wie sich Seelöwen auf dem Fischmarkt von Puerto Ayora versorgen. Und am eigenen Leib erfahren, dass einem die bizarren Landleguane schon mal auf den Schoß klettern und probeweise an der Hose knabbern. Es war eine journalistische Fundgrube. Nach Gesprächen mit Wissenschaftlern und Naturschützern sind etliche Geschichten über die ebenso exzentrische wie bedrohte Flora und Fauna von Galapagos entstanden.

 


 

Fotos aus Galapagos

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