Arbeitsproben von Kerstin Viering

 

Pfauenauge01 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 

 Warum haben Schmetterlinge so bunte Flügel?

Nachzulesen in der Stuttgarter Zeitung vom 14. April 2015

 

 

 Ötzi war vermutlich magenkrankread-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Berliner Zeitung vom 8. Januar 2016)

Übelkeit? Völlegefühl? Bauchschmerzen? Wie sich Ötzi kurz vor seinem Tod tatsächlich gefühlt hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Doch es könnte durchaus sein, dass ihm seine Verdauung zu schaffen machte. Denn im Körper der Eismumie haben Wissenschaftler das berüchtigte Magenbakterium Helicobacter pylori gefunden, das Magenschleimhaut-Entzündungen, Magengeschwüre und Krebs auslösen kann. Dieser Befund ist nicht nur aus medizinischer Sicht interessant. Er verrät auch spannende Detais über die Besiedlungsgeschichte Europas.

 

  Nächtliche Helfer read-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Spektrum der Wissenschaft online vom 28. Dezember 2015)

Fledermäuse spielen in vielen Ökosystemen eine größere Rolle, als Wissenschaftler lange angenommen haben. Sie vertilgen Unmengen von Insekten, düngen Bäume, verbreiten Samen und bestäuben Blüten. Einige dieser Dienstleistungen sind Millionen Dollar wert.

 

  Ein Lob dem Kot read-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Spektrum der Wissenschaft online vom 11. Dezember 2015)

In vielen Ökosystemen hat der Mensch die großen Tierarten ausgerottet oder stark dezimiert. Nun fehlt der Kot der Riesen in den Nährstoffkreisläufen.

 

  Der harte Job der Eisforscher in der Antarktisread-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Berliner Zeitung vom 26. November 2015)

Im Kinofilm „Zwischen Himmel und Eis“ erzählt der Franzose Claude Lorius von seiner ersten Antarktis-Expedition 1956. Auch heute arbeiten Wissenschaftler dort unter extremen Bedingungen. Sie bohren kilometertief in die Eisdecke, um das Klima vergangener Jahrtausende zu rekonstruieren.

 

  Theater auf dem Packeis read-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Ostschweiz am Sonntag vom 1. November 2015)

Ein unheimliches Krachen zerriss die eisige Stille, das Splittern hölzerner Planken. Spätestens jetzt dürfte Ernest Shackleton klar geworden sein, dass es für die „Endurance“ kein Entrinnen mehr gab. Schon seit Monaten war das Expeditionsschiff in den unberechenbaren Gewässern der Antarktis festgefroren. Nun, am 14. Oktober 1915, gab der Rumpf dem gewaltigen Druck des Packeises nach – und eine der dramatischsten Episoden der Polarforschung begann.

 

  Deutschlands Tiere im Fadenkreuz der Wildererread-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Spektrum der Wissenschaft online vom 23. Oktober 2015)

Wilderei findet nicht nur in Afrika statt. Sie passiert mitten in Deutschland. Illegal werden seltene Arten wie Luchse oder Adler erschossen, vergiftet oder erschlagen. Naturschützer suchen nach Lösungen für dieses ständig wachsende Problem.

 

  Wie Schlafen beim Lernen hilftread-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Berliner Zeitung vom 17. Oktober 2015)

Lernen im Schlaf? Ein Traum! Psychologen erforschen, wie der Schlaf die Gedächtnisleistung fördert, und welche Rolle ein kleiner Klick dabei spielen könnte.

 

  Die rätselhaften Reisen der Vögelread-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Stuttgarter Zeitung vom 13. Oktober 2015)

Kuckucke verwandeln sich im Herbst in Sperber. Kein Wunder also, dass man sie im Winter weder hört noch sieht. Und Schwalben fliegen durch die Schweizerischen Alpentunnel gen Süden. Um den Vogelzug ranken sich seit Jahrhunderten die fantasievollsten Legenden. Und einige finden auch heute noch überzeugte Zuhörer. Schließlich vollbringen die gefiederten Fernreisenden ja tatsächlich die erstaunlichsten Leistungen. Und zahlreiche Aspekte des Zugvogel-Lebens sind nach Jahrzehnten der Forschung noch nicht geklärt. Mit modernster Beobachtungstechnik versuchen Forscher jetzt, mehr über die Flugrouten und Ziele der gefiederten Fernreisenden herauszufinden.

 

  Hicks – so saufen die Tiere read-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Berliner Zeitung vom 15. September 2015)

Schimpansen wissen ganz genau, wie man ein zünftiges Trinkgelage veranstaltet. Rentiere naschen dagegen lieber an halluzinogenen Fliegenpilzen und torkeln dann bedröhnt in der Tundra herum. Fest steht: Der Mensch ist nicht das einzige Lebewesen mit einem Faible für Alkohol und andere Drogen. Das ist für Wissenschaftler hochinteressant. Vielleicht lassen sich aus dem tierischen Verhalten sogar Rückschlüsse darauf ziehen, wie der Mensch seinen Hang zum Rausch entwickelt hat.

 

  Rätsel um Knuts Tod gelöstread-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Spektrum der Wissenschaft online vom 27. August 2015)

Berlins berühmter Eisbär starb an einer fehlgeleiteten Immunreaktion im Gehirn. Unter der erst seit Kurzem bekannten Krankheit leiden auch viele Menschen – ohne es zu wissen.

 

  Fabrikanten auf sechs Beinenread-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Stuttgarter Zeitung vom 25. August 2015)

„Von Insekten lernen heißt siegen lernen“. Mit diesem Satz fasst Andreas Vilcinskas gern das Grundprinzip seiner Arbeit zusammen. Der Biologe leitet das LOEWE-Zentrum für Insektenbiotechnologie in Gießen, in dem Wissenschaftler verschiedener Disziplinen den Geheimnissen der Sechsbeiner auf der Spur sind. Schließlich haben diese Tiere im Laufe ihrer Evolution eine ganze Reihe von nützlichen Erfindungen gemacht. In ihren Körpern finden sich zum Beispiel Moleküle, die Krankheitserreger bekämpfen, Fleisch konservieren oder Holz abbauen können. Das alles aber sind Effekte, die auch aus menschlicher Sicht interessant sind – sei es für die Medizin oder für alle möglichen industriellen Anwendungen. Die Insektenwelt steckt also voller neuer Ideen. Und die wollen die Gießener Forscher in Produkte und Dienstleistungen verwandeln.

 

  Das Schillern der Schmetterlingeread-3-2-2 Arbeitsproben von Kerstin Viering

 (Stuttgarter Zeitung vom 14. April 2015)

Bin giftig, bin sexy, bin dann mal getarnt – mit ihren bunten Flügeln übermitteln Schmetterlinge die unterschiedlichsten Botschaften. Biologen geben Einblick in die Sprache der Farben.