Arbeitsproben von Roland Knauer

 

 

Galgenvögel mit Gefühl  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung vom 08. Februar 2012)

Rabenvögel sind nicht nur erstaunlich intelligent, sondern trösten auch befreundete Vögel, die eine Niederlage einstecken mussten.

 

Fruchtbare Geparden  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung vom 24. Mai 2011)

Weil sich das Erbgut von Geparden stark ähnelt, pflanzen sich diese Tiere kaum fort und drohen auszusterben. Diese Lehrbuchweisheit entlarvten Wildbiologen in Namibia als Ammenmärchen.

 

Was Tiere Erdbeben vorher spüren lässt  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Darmstädter Echo vom 22. März 2011) 

Manche Tiere scheinen katastrophale Erdbeben Tage im Voraus zu spüren. Ob das stimmt und wie man diese Kassandra-Tiere für die Vorhersage solcher Katastrophen nutzen könnte, untersucht ein Biologe am Vulkan Ätna auf Sizilien.

 

Grün kühlt das Klima der Stadt  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung vom 30. Juni 2011) 

Der Klimawandel heizt vor allem die Zentren der großen Städte im Sommer kräftig auf. Wie man die Temperaturen dort trotzdem in erträglichem Rahmen hält, untersucht ein Berliner Forscher.

 

Flügellahm über den Atlantik  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Tagesspiegel, 20. März 2012) 

Obwohl er nur ein paar Hundert Meter weit fliegen kann, hat der Hoatzin genannte Vogel aus Afrika einige Tausend Kilometer über den Atlantik zurückgelegt, um seine heutige Heimat Südamerika zu erreichen. Für diese lange Passage kamen ihm vermutlich schwimmende Inseln gerade recht.

 

Die Wasserbilanz der Welt  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung, 14. März 2012)

In einem Liter Milch von Kühen, die auf der Weide stehen, stecken hundert Liter Wasserverbrauch. Im Kuhstall dagegen wird die vierfache Menge Wasser für den gleichen Liter Milch benötigt. Einige solcher Wasserbilanzen zeigen den Wasserverbrauch verschiedener Länder und Sparmöglichkeiten für den Verbraucher.

 

Unsinkbare Schiffe gibt es nicht  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung, Freitag, 13. April 2012) 

100 Jahre nachdem 1500 Menschen beim Untergang der Titanic ihr Leben verloren, reisen Passagiere heute auf Schiffen erheblich sicherer: Verschiedene Geräte auf der Brücke warnen vor Gefahren, hundertprozentige Sicherheit aber wird sich nie erreichen lassen.