Arbeitsproben von Roland Knauer

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Kaka in Neuseeland

Foto zum Artikel „Der Waldpapagei wird mit Computerhilfe gerettet“ (Stuttgarter Zeitung vom 22. Februar 2012)

 

 

 

Rohöl herstellen im Zeitraffer  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Die Welt, Beilage Clean Tech Media Award, Herbst 2011)

Eine kleine Firma in Neuseeland produziert aus Fäkalien Biokerosin für den Flugverkehr

Das Sterben der Moas  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Berliner Morgenpost vom 11. Oktober 2011, Dieser Artikel erschien auch in „Die Welt“.) 

Ein Wissenschaftler im Canterbury Museum in Christchurch erklärt, wie wenige Polynesier die riesigen Moa-Vögel Neuseelands in einem Jahrhundert ausrotten konnten.

Wiederauferstanden von den Ausgestorbenen  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Stuttgarter Zeitung vom 28. Februar 2011) 

Mit einem Riesenaufwand und raffinierten Methoden rettet die Naturschutzbehörde DoC in Neuseeland eine Gänse-große Vogelart vor dem Aussterben.

Galgenvögel mit Gefühl  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung vom 08. Februar 2012)

Rabenvögel sind nicht nur erstaunlich intelligent, sondern trösten auch befreundete Vögel, die eine Niederlage einstecken mussten.

Kreative Keas  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Tagesspiegel vom 27. Juni. 2011) 

Bergpapageien in Neuseeland nutzen ihre Intelligenz nicht nur, um an Futter zu kommen, sondern legen auch Naturschützer herein

Fruchtbare Geparden  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung vom 24. Mai 2011)

Weil sich das Erbgut von Geparden stark ähnelt, pflanzen sich diese Tiere kaum fort und drohen auszusterben. Diese Lehrbuchweisheit entlarvten Wildbiologen in Namibia als Ammenmärchen.

Was Tiere Erdbeben vorher spüren lässt  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Darmstädter Echo vom 22. März 2011) 

Manche Tiere scheinen katastrophale Erdbeben Tage im Voraus zu spüren. Ob das stimmt und wie man diese Kassandra-Tiere für die Vorhersage solcher Katastrophen nutzen könnte, untersucht ein Biologe am Vulkan Ätna auf Sizilien.

Grün kühlt das Klima der Stadt  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung vom 30. Juni 2011) 

Der Klimawandel heizt vor allem die Zentren der großen Städte im Sommer kräftig auf. Wie man die Temperaturen dort trotzdem in erträglichem Rahmen hält, untersucht ein Berliner Forscher.

Der Sarkophag im Naturschutzgebiet  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung vom 15. April 2011) 

25 Jahre nach der Kernreaktor-Katastrophe in Tschernobyl sind die Ursachen des Unglücks aufgeklärt. Sowohl Opfer wie auch Nutznießer der Katastrophe sind identifiziert.

Der Waldpapagei wird mit Computerhilfe gerettet  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Stuttgarter Zeitung vom 22. Februar 2012) 

Ähnlich wie Klimaforscher mit Computermodellen ermitteln, wie sich das Klima in Zukunft entwickeln könnte, simulieren Biologen inzwischen im Rechner, welche Maßnahmen eine Art vor dem Aussterben retten können.

Flügellahm über den Atlantik  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Tagesspiegel, 20. März 2012) 

Obwohl er nur ein paar Hundert Meter weit fliegen kann, hat der Hoatzin genannte Vogel aus Afrika einige Tausend Kilometer über den Atlantik zurückgelegt, um seine heutige Heimat Südamerika zu erreichen. Für diese lange Passage kamen ihm vermutlich schwimmende Inseln gerade recht.

Die Wasserbilanz der Welt  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung, 14. März 2012)

In einem Liter Milch von Kühen, die auf der Weide stehen, stecken hundert Liter Wasserverbrauch. Im Kuhstall dagegen wird die vierfache Menge Wasser für den gleichen Liter Milch benötigt. Einige solcher Wasserbilanzen zeigen den Wasserverbrauch verschiedener Länder und Sparmöglichkeiten für den Verbraucher.

Unsinkbare Schiffe gibt es nicht  read-3-2-2 Arbeitsproben von Roland Knauer

(Wiener Zeitung, Freitag, 13. April 2012) 

100 Jahre nachdem 1500 Menschen beim Untergang der Titanic ihr Leben verloren, reisen Passagiere heute auf Schiffen erheblich sicherer: Verschiedene Geräte auf der Brücke warnen vor Gefahren, hundertprozentige Sicherheit aber wird sich nie erreichen lassen.