Broschüren zu Umwelt- und Naturschutz-Themen

 

 

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     Fischerei mit Zukunftread-3-2-2 Umwelt- und Naturschutz

      (WWF Deutschland, 2007)

Fische gehören zu den besonderen Problemkindern des Naturschutzes. Viele einst häufige Arten, darunter auch beliebte Speisefische, sind massiv zurückgegangen. Die Naturschutzorganisation WWF stellt in dieser Broschüre ihre Arbeit zum Thema Fischerei vor: Warum sind die Meere und ihre Lebensgemeinschaften bedroht? Was kann man dagegen tun? Und welche Rolle spielt der Handel für eine nachhaltige Fischerei?

 

 

 Klimaschutzmaßnahmen des Landes Berlin

 (Senatsverwaltung Berlin, 2006)

Die deutsche Hauptstadt will einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dazu hat der Berliner Senat gemeinsam mit verschiedenen Partnern Projekte entwickelt, die dem Kohlendioxid-Ausstoß gleich von mehreren Seiten zu Leibe rücken. Energiesparen gehört dabei ebenso zum Konzept wie die Förderung erneuerbarer Energien oder der Bau von Kraftwerken, die über Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gleichzeitig Strom und Wärme liefern und damit Brennstoffe einsparen.

 

 

      Projekt Wolfread-3-2-2 Umwelt- und Naturschutz

       (Stiftung Europäisches Naturerbe / Euronatur, 2005)

Die Naturschutzstiftung Euronatur in Radolfzell am Bodensee engagiert sich seit vielen Jahren für die Erhaltung und die Rückkehr der großen Raubtiere in Europa. Einer der Schwerpunkte ist dabei der Schutz der Wölfe. Schließlich gibt es gerade bei dieser Art immer wieder massive Konflikte zwischen Mensch und Tier – die sich mit dem richtigen Know-How aber durchaus entschärfen lassen. Die Arbeit der Euronatur-Experten und ihrer Partner vor Ort schildert dieser Projektbericht für die Jahre 2003 – 2005.

 

 

      Projekt Zugvögelread-3-2-2 Umwelt- und Naturschutz

       (Stiftung Europäisches Naturerbe / Euronatur, 2005)

Ein weiterer Schwerpunkt von Euronatur ist der Schutz von Zugvögeln. Diese Aufgabe lässt sich nur durch intensive internationale Zusammenarbeit bewältigen. Schließlich nützt es wenig, wenn die gefiederten Fernreisenden zwar in ihrem Brutgebiet geschützt sind, dafür aber auf der Reise in ihre Winterquartiere ums Leben kommen. Euronatur hat deshalb ein großes Netz von Partnern in verschiedenen Ländern aufgebaut, damit auf den Zugrouten von Kranich und Co. mehr Sicherheit herrscht. Der Projektbericht 2004/2005 schildert einige der dazu getroffenen Maßnahmen.